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Lichtbildervortrag über einige der wichtigsten
Bauten der Inka rund um deren Hauptstadt Cusco. Neben Bildern von den
vielbesuchten Highlights Macchu Picchu, Sacsayhuaman und Cusco gibt es
auch Aufnahmen von kleineren Stätten wie Pisac, Ollantaytambo, Isla del
Sol,Tipon und Tiahuanaco zu sehen.
Die Inka waren eine indigene urbane Kultur in Südamerika. Sie herrschten zwischen
dem 13. und 16. Jahrhundert über ein weitumspannendes Reich von über 200 ethnischen
Gruppen, das einen hohen Organisationsgrad aufwies. Zur Zeit der größten Ausdehnung
erstreckte sich sein Einfluss vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentinien;
ein Gebiet, dessen Ausdehnung größer ist als die Entfernung zwischen dem Nordkap und
Sizilien.
Entwicklungsgeschichtlich sind die Inka den bronzezeitlichen Kulturen Eurasiens vergleichbar.
Das rituelle, administrative und kulturelle Zentrum war die Hauptstadt Cuzco im Hochgebirge
des heutigen Peru, wo sich auch ihre Baukunst in vollendendeter Blüte entwickelte.
Inka war ursprünglich die Bezeichnung eines Stammes, der nach eigener Auffassung dem Sonnengott
Inti entstammte und die Umgebung Cuzcos besiedelte und zivilisierte. Seine herrschende Sippe
fungierte später als Adel des gleichnamigen theokratischen Reiches. Aus ihr rekrutierten sich
auch der Klerus und die Offiziere der Inka-Armee. Sapay Inca (Sapan Inca bzw. Sapa Inka = quechua
einziger Inka) war der Titel des Inka-Herrschers des Tahuantinsuyu (quechua = Land der vier Teile, Reich der vier Weltgegenden).
Tickets und
Informationen: 06432 / 6164
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