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„Peeping Händler” oder Hormontourismus in seiner komischsten Form: Vor 10 Jahren feierte sie
Premiere mit ihrem furiosen Debut-Programm. Andrea Händler wagt nun noch einmal einen indiskreten
Blick in die Vergangenheit: Denn vieles hat sich seither verändert nur die Peep-Show nicht!
Damals überschlugen sich die Kritiker vor Euphorie über die grandiose One-Woman-Show der
Ex-Schlabarettistin. Andrea Händler und ihr Autor Uli Brée hatten ein außergewöhnlich pointiertes
und humorvolles Sittenbild des Rotlichtmilieus abgeliefert. Ausziehdamen erzählen hautnah aus ihrem
Leben, Kunden kommen zu Wort und Genuss. Das Kaleidoskop der Typen scheint unerschöpflich. Wurscht,
ob geiler Fleischhauer oder greiser Opa, ob tussige Tänzerin oder einfältige Putzfrau. Die Händler
zeigt uns die wahren Geschichten, die unterhalb des Gürtels geschehen - ohne je geschmacklos zu werden.
Und dabei fällt sie scheinbar mühelos von einer Rolle in die nächste.
Anstelle eines nach zehn Kabarett-Dienstjahren fälligen „Best-of“-Programmes wiederholt Andrea Händler
auf vielfachen Wunsch ihre wahnwitzige Tour durch den Bodensatz männlichen, aber auch weiblichen
Begehrens – ein unvergessliches Schlüssellocherlebnis für fast die ganze Familie. Diskret –
Eine Peep-Show!
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