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"Theo Bleckmann war die Stimme der Aliens in der Sci-Fi-Comedy „Men in Black“ und hat seit seiner
Umsiedlung aus Deutschland (1989) mit allem gearbeitet, was in der New Yorker Avantgarde-Szene Rang
und Namen hat, von Laurie Anderson über Philip Glass bis zur Vokalistin/Performance-Artistin Meredith
Monk (zu deren Ensemble er zählt).
Bleckmanns vokale Mittel scheinen unbegrenzt, er schichtet seine Stimme zu außer- und
überweltlichen Lautmalereien, in denen die Zeit stillsteht. So wachsen entrückte Räume
der Kontemplation bei diesem solitären Soloprogramm.
Vom Magazin "New Yorker" wurde Theo Bleckmann als New York’s “lokaler Kult Favorit” bezeichnet,
die New York Times gab ihm das Prädikat “excellent” und OUT Magazin bezeichnete Bleckmann als
“einen Sänger der erst kürzlich vom Himmel gefallen ist”.
Bleckmann layert Chöre, Strings, Solo-Celli, Solo-Flöten, Afro-Vocals und kreiert
damit die Atmosphäre eines „outer room that opens into another room, often used as a waiting room“
(aka Vorzimmer, Eingangshalle, Foyer, Lobby). Stünde am Programm nicht „Theo Bleckmann: voice“,
würde man als Schöpfer der magischen Klänge einen begnadeten Sampling-Wizard vermuten. Aber der
Sänger Bleckmann, in dessen Live-Repertoire Lieder von Kurt Weill gleichberechtigt neben Songs
von Kraftwerk stehen, macht alles mit dem Mund. Was der „Chicago Reader“ zu seinen Konzerten notierte
(„You’re going to a Theo Bleckmann concert? Forget everything you have heard before!“)
Achtung: Für die drei Konzerte der Vokal Trilogie "trio_duo_solo" gibt es einen stark
verbilligten Pass für alle drei Konzerte dieser Serie!
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