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"Brix allein im Megaplexx" ist ein ehrgeiziges Solo, das an
Kabarettmeister wie Hader erinnert. ... Brix gelingt ein perfekter
Schluss: Der Erfolgs-Junkie beschließt, sein Leben zu "entschleunigen". Ist der Mensch aber erst einmal versaut, hat er
keine Alternativen. Dann ist es wurscht, ob er Buddah oder den Börsenkursen nachhetzt. Er wechselt nur die Richtung im Laufrad.
Obwohl Brix in kabarettistischer Manier die Übertreibung und damit die Pointen auf die Spitze treibt, lässt sich ein gewisser
Wiedererkennungseffekt mit dem gehetzten, aber symphatischen Work-
aholic nicht verleugnen. Dieser Aspekt macht das Programm unweigerlich erfrischend: Über die liebe Zeitnot
lachen tut auch mal gut. Und soviel sei versichert: Komik und Witz flauen den ganzen Abend über nicht ab.
Fazit: Schleunigst Brix anschauen!
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